Das Leben

Hab den Himmel gesehen und die Hölle erlebt ! Ich kämpfe mit Leiden(schaft), siege mit Stolz, verliere mit Respekt aber gebe niemals auf !

Meine Geschichte...



Ich habe den Glaube an Mich verloren und gedacht ich bin es nicht Wert. Da ich nicht genommen worden bin wie ich bin und niemand für mich da war, da keiner wusste was los ist.



Ein kleiner Elefant kämpfte für die Wahrheit, in seinem Leben


Es war Februar und ein kleiner Elefant Namens Lulu erblickte das Licht der Welt. Die Mutter der kleinen hatte sich so sehr auf sie gefreut, doch der Vater wollte sie nicht, NOCH NICHT. Lulu hatte das Leben ihres Vaters kaputt gemacht und die Beziehung ihrer Eltern.
Der kleine Elefant war traurig, sie dachte nicht nur dass sie falsch auf der Welt wäre sondern:
„ Ich habe  auch noch die Beziehung meiner Eltern kaputt gemacht.“
Die Mutter des Elefanten wurde schwer krank und konnte sich nicht wie eine Mutter um Ihr Kind kümmern. Der Vater kettete sie an einen Baum in seinem Garten, immer wenn Lulu bei Ihm gewesen ist.
Die Mutter wollte von all dem nichts mitbekommen es tat weh, erstarrte sie als sie es mitbekam, wie es ihrer Tochter ergeht.
Sie konnte es auch nicht, sie dachte Sie träumt. Sie wollte es nicht wahr haben, sodass Sie es wegdrückte.
Sie musste für Ihr Überleben kämpfen, da sie wenig Kraft hatte um Ihr Leben auf die Reihe zu bekommen.



Es war einmal ein kleiner Elefant Namens Lulu, sie wurde an einen Baum gekettet als sie Zwei und halb Jahre war.  Immer wenn sie bei ihrem Vater war, dieser nicht wusste was er, mit ihr anfangen solle. Er wollte sie nicht. 
Vor seiner Familie wollte er aber nicht so da stehen, wie er im Innersten und in seinem Kopf gedacht hat. Das er Lulu nicht will und verärgert ist, dass sie nun da war. 
Lulu hatte zu wenig Kraft sich von den Ketten zu lösen und so verging Tag für Tag in dem sie gefangen und hilflos war. Ihre Mutter bekam nichts davon mit, weil sie selbst mit sich zu tun hatte.
Lulu musste das machen was Ihr Vater Ihr sagte, da er sie immer im Glauben ließ, dass sie deswegen auf der Welt sei.
Sie wurde größer und stark wie ihre Artgenossen die sie immer in freier Wildbahn vor sich sah. Es tat weh die Anderen so zu sehen, wie Sie befreit leben und sie hing an denselben Baum Tag für Tag.




Der Vater hatte auf einmal Angst vor Lulu nachdem sie ein Jahr lang den Erfolg hatte sich zu behaupten und schaffte nicht mehr zu ihrem Vater zu müssen, weil die Mutter merkte dass irgendetwas nicht stimmt.
Doch sie kehrte zurück, zu ihrem Vater da sie wie jeder andere Elefant auch, Liebe trotz all dem was der Vater ihr antat verspürte.




Der Vater merkte, dass er nicht mehr das verlangen konnten was Er wollte, Lulu würde nun verstand warum sie auf der Welt ist und was es bedeutet zu leben.
Er forderte nicht mehr, doch ließ Lulu angekettet. Er dachte sich:
„sie hat nun verdient zu sterben, da sie nicht mehr dafür zu gebrauchen ist was ich von ihr brauche.“
Sie hätte nun eigentlich die Kraft sich loszureißen, da sie älter und stärker wurde.
Da sie nur das kannte, dass sie schwach, klein und immer das Gefühl bekam wertlos und nicht erwünscht auf der Welt zu sein. Sie glaubte nun genau das, was er aus Ihr machte, da Lulu nie etwas Anderes zu spüren bekam.





Nun glaubte Lulu auch noch das sie noch weniger wert sei, da sie selbst das was er von ihr verlangte nicht mehr packte.
Er ignorierte sie und hielt sie kurz, sodass sie immer wieder das Gefühl bekam wertlos zu sein, sowie nichts zu können.





Das was Lulu im Herzen verspürte, das es richtig war, was sie spürte, drückte sie weg, da sie ja lügen würde.
Sie bemerkte nicht was nun aus ihr geworden ist und sie viel mehr kann als sie im Glauben gelassen wurde.






Lulu könnte frei sein, ihr Vater sagte aber sie würde nun sterben. Sie würde nicht mehr das machen was er wollte und auch nicht das auf die Reihe bekommen was er nun von Ihr forderte.




Der Elefant konnte, doch sah und merkte nicht was er ist und was er kann.
Sie versuchte alles um ihrem Vater zu zeigen, dass sie sehr wohl was kann, doch alles was sie tat war nicht gut genug.




Sie wurde seit Geburt an den Baum gekettet und versuchte anfangs immer und immer wieder sich los zu reißen bis sie aufgab weil sie verstand, das sie zu wenig Kraft besitzt und er zu viel Macht. Er war ihr Vater und ihr Vorbild, sie dachte, dass sie die Definition von Liebe und leben nicht versteht.

Lulu stand alleine da, keiner würde ihr glauben und helfen. Ihr Vater sagte ihr dass es normal sei und dass es seine Liebe zu ihr zeigte.
Wenn sie um Hilfe schreien oder abhauen würde, würde ihr keiner glauben und sie wäre ganz alleine.
Sich losreißen, dass hätte sie gekonnt, doch es ging nicht auch wenn die groß und stark war. Nun stand sie da, alleine und wusste er würde nie wieder das grausame von ihr verlangen wie bisher.

Der Elefant war in seinem Kopf noch nicht so weit, den Schritt zu gehen, sich los reißen zu können, ihr Leben zu führen. All das, was ihr Vater ihr einredete, glaubte sie nun.


Auf einmal kam ein Mädchen, das den Elefanten gefunden hatte und spürte das es dem Elefanten nicht gut geht.


Es redete viel mit Ihm obwohl der Elefant keine Antwort gab. Lulu fühlte sich nicht mehr alleine, doch verstand nicht warum das Mädchen geradezu ihr gekommen war. Sie war doch nicht erwünscht, kann nichts bieten und würde sowieso bald sterben müssen.
Eines Tages machte das Mädchen Lulu los, doch der Elefant wollte gar nicht in die weite Welt sondern stand immer noch wie angewurzelt dort, wo er immer stand. Sie war gelähmt und voller Angst.
Das Mädchen sprach mit dem Elefanten Tage und Nächte lang. Sie begriff nun, dass sie nicht der Fehler war, sondern es verdient hat auf der Welt zu sein und Ihr Vater schlimmes vollbracht hatte.

Der Elefant begann dem Mädchen Vertrauen  zu schenkte und sich selbst. Lulu schöpfte Mut und Glaube, da Sie merkte:
„Es muss noch nicht vorbei sein, es gibt noch einen Weg und warum, solle ich Ihn nicht versuchen.“
Ein paar Schritte, kleine Schritte und langsame Schritte bewegte Lulu sich von ihrem Platz.
Sie versuchte es Tag für Tag, bis der Tag kam an dem sie nun endlich ihre Freiheit genießen konnte unter all den Elefanten die sie immer nur beneidete.

Der inzwischen große Elefant sah nun endlich, dass er kein Versager war der nicht von seiner Stelle kam und kraftloser war als die Anderen. Es war ein Kampf, jeden Tag auf das Neue in ihrem Leben, bis zum heutigen Tag. Die Sachen die er ihr eingeredet hatte, gingen nicht mehr weg, sie haben sich so festgesetzt. Sie sagte sich dann immer:
 „Das bin ich nicht, die Stimmen kommen von ihm und die sind gelogen“


Lulu sah nun, dass sie ihre Zeit brauchte, da sie es schwieriger hatte als die Elefanten die sie immer sah. Lulu konnte nichts dafür, sie konnte nicht so sein wie die Anderen weil sie gefangen war.


Die Elefanten die in der Wildnis herum laufen, hätten das was sie gepackt hat vielleicht nie hinbekommen weil sie zu schwach gewesen wären und kein Vertrauen mehr in sich, sowie zu der Welt gehabt hätten.
Sie weiß dass sie alles richtig getan hat und stärker ist als all die anderen Elefanten, vielleicht nicht von außen aber von Innen.

Sie fand einen tollen Partner und bekam eine kleine Familie.
Ihre Mutter versuchte nun so gut wie es geht für sie da zu sein, doch wollte sich immer noch nicht eingestehen was war und sie es mitbekam, doch nicht mitbekommen wollte.
Im Herzen wusste Lulu was mal ihr Leben war und es tat auch noch weh daran zu denken.
Sie sah auf die Wege die sie machte, dachte an das Mädchen, an ihren Mann und Ihre Kinder.

Sie war glücklich trotz Schmerz, doch der Schmerz der auch sein durfte, da man das  was geschah nicht wegzaubern kann, blieb.
Mit ihrer kleinen Familie und ihrem Stolz was sie bis zu dem Tag hinbekommen hat verwundet sie ihre Narben, so dass sie ihr Leben genießen kann bis zum heutigen Tag.
So leben zu können wie alle anderen die Lulu immer sah, davon hatte sie geträumt. Dass sie bei ihrem Kampf um das Überleben so eine Wahrheit heraus bekommt, was sie all die Jahre weggedrückt und ihr als „normal“ eingeredet wurde, hätte sie nie gedacht.
Aus Ihrem Traum wurde die Wahrheit, was sie in das Grab bringen sollte. Vom Herzen hat Lulu sich das aber immer gewünscht. Sie hatte nie aufgegeben daran zu glauben und so nahm das Schicksal ein gutes Ende.

Sie wollte für sich einen inneren Frieden haben, Ihrem Vater der sie angekettet hatte, ihre  Freiheit nahm und dem Glauben keine Kraft zu besitzen/ besitzen zu dürfen zeigen, wie es ist.
Das Gefühl geben ohne Freiheit, angekettet, die Elefanten zu sehen die ihre Freiheit haben und nicht eine Einschränkung in Ihrem Leben. Immer wieder an den gleichen Punkt zu kommen das man irgendwie keine Kraft besitzt weiter zu kommen, obwohl man es könnte.
Von ihrem Vater immer und immer wieder als Versager da stand, nie was gut machen konnte, jegliches Geld leider Pflicht war und nicht gerne gegeben wurde. Lulu am falschen Glauben, dem ihr Vater ihr zu glauben gab lebte und sich selbst verlor.
Vom Verstand hätte sie es gerne genauso mit Ihm gemacht, was er ihr antat.
Doch das hätte sich grauenvoll für den Elefanten angefühlt und falsch.
Da sie Herz viel Herz hatte, ließ sie Ihn in Freiheit leben, doch forderte Essen von Ihm, für Lula und ihre Familie, so viel, dass es genügt, für die Zeit die Ihr genommen wurde. Damit sie wenigstens für ihr Leben was nicht ihr Leben war, auf diese Weiße ihr Leben genießen konnte ohne Angst haben zu müssen, dass es dort wieder schwierig werden könnte.


Die Wahrheit kam raus, doch sein Leben war nun ein Kartenhaus.
Es zerfiel ab einem Tag, weil er sich mit seinem Spiel schlug, mit der eigenen Faust.


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