Ich habe den Glaube an Mich verloren und
gedacht ich bin es nicht Wert. Da ich nicht genommen worden bin wie ich bin und
niemand für mich da war, da keiner wusste was los ist.
Ein
kleiner Elefant kämpfte für
die Wahrheit, in seinem Leben
Es
war Februar und ein kleiner Elefant Namens Lulu erblickte das Licht der Welt.
Die Mutter der kleinen hatte sich so sehr auf sie gefreut, doch der Vater
wollte sie nicht, NOCH NICHT. Lulu hatte das Leben ihres Vaters kaputt gemacht
und die Beziehung ihrer Eltern.
Der
kleine Elefant war traurig, sie dachte nicht nur dass sie falsch auf der Welt
wäre sondern:
„ Ich
habe auch noch die Beziehung meiner
Eltern kaputt gemacht.“
Die
Mutter des Elefanten wurde schwer krank und konnte sich nicht wie eine Mutter um
Ihr Kind kümmern. Der Vater kettete sie an einen Baum in seinem Garten, immer
wenn Lulu bei Ihm gewesen ist.
Die
Mutter wollte von all dem nichts mitbekommen es tat weh, erstarrte sie als sie
es mitbekam, wie es ihrer Tochter ergeht.
Sie
konnte es auch nicht, sie dachte Sie träumt. Sie wollte es nicht wahr haben, sodass
Sie es wegdrückte.
Sie
musste für Ihr Überleben kämpfen, da sie wenig Kraft hatte um Ihr Leben auf die
Reihe zu bekommen.
Es war einmal ein kleiner
Elefant Namens Lulu, sie wurde an einen Baum gekettet als sie Zwei und halb
Jahre war. Immer wenn sie bei ihrem
Vater war, dieser nicht wusste was er, mit ihr anfangen solle. Er wollte sie
nicht.
Vor seiner Familie wollte er
aber nicht so da stehen, wie er im Innersten und in seinem Kopf gedacht hat.
Das er Lulu nicht will und verärgert ist, dass sie nun da war.
Lulu hatte zu wenig Kraft sich
von den Ketten zu lösen und so verging Tag für Tag in dem sie gefangen und
hilflos war. Ihre Mutter bekam nichts davon mit, weil sie selbst mit sich zu
tun hatte.
Lulu musste das machen was Ihr Vater
Ihr sagte, da er sie immer im Glauben ließ, dass sie deswegen auf der Welt sei.
Sie wurde größer und stark wie ihre
Artgenossen die sie immer in freier Wildbahn vor sich sah. Es tat weh die
Anderen so zu sehen, wie Sie befreit leben und sie hing an denselben Baum Tag
für Tag.
Der Vater hatte auf einmal
Angst vor Lulu nachdem sie ein Jahr lang den Erfolg hatte sich zu behaupten und
schaffte nicht mehr zu ihrem Vater zu müssen, weil die Mutter merkte dass
irgendetwas nicht stimmt.
Doch sie kehrte zurück, zu
ihrem Vater da sie wie jeder andere Elefant auch, Liebe trotz all dem was der
Vater ihr antat verspürte.
Der Vater merkte, dass er nicht
mehr das verlangen konnten was Er wollte, Lulu würde nun verstand warum sie auf
der Welt ist und was es bedeutet zu leben.
Er forderte nicht mehr, doch
ließ Lulu angekettet. Er dachte sich:
„sie hat nun verdient zu
sterben, da sie nicht mehr dafür zu gebrauchen ist was ich von ihr brauche.“
Sie hätte nun eigentlich die
Kraft sich loszureißen, da sie älter und stärker wurde.
Da sie nur das kannte, dass sie
schwach, klein und immer das Gefühl bekam wertlos und nicht erwünscht auf der
Welt zu sein. Sie glaubte nun genau das, was er aus Ihr machte, da Lulu nie
etwas Anderes zu spüren bekam.
Nun glaubte Lulu auch noch das sie
noch weniger wert sei, da sie selbst das was er von ihr verlangte nicht mehr
packte.
Er ignorierte sie und hielt sie
kurz, sodass sie immer wieder das Gefühl bekam wertlos zu sein, sowie nichts zu
können.
Das was Lulu im Herzen
verspürte, das es richtig war, was sie spürte, drückte sie weg, da sie ja lügen
würde.
Sie bemerkte nicht was nun aus ihr
geworden ist und sie viel mehr kann als sie im Glauben gelassen wurde.
Der Elefant konnte, doch sah
und merkte nicht was er ist und was er kann.
Sie versuchte alles um ihrem
Vater zu zeigen, dass sie sehr wohl was kann, doch alles was sie tat war nicht
gut genug.
Sie
wurde seit Geburt an den Baum gekettet und versuchte anfangs immer und immer
wieder sich los zu reißen bis sie aufgab weil sie verstand, das sie zu wenig
Kraft besitzt und er zu viel Macht. Er war ihr Vater und ihr Vorbild, sie
dachte, dass sie die Definition von Liebe und leben nicht versteht.
Lulu stand alleine da, keiner
würde ihr glauben und helfen. Ihr Vater sagte ihr dass es normal sei und dass
es seine Liebe zu ihr zeigte.
Wenn sie um Hilfe schreien oder
abhauen würde, würde ihr keiner glauben und sie wäre ganz alleine.
Sich losreißen, dass hätte sie
gekonnt, doch es ging nicht auch wenn die groß und stark war. Nun stand sie da,
alleine und wusste er würde nie wieder das grausame von ihr verlangen wie
bisher.
Der Elefant war in seinem Kopf noch nicht so
weit, den Schritt zu gehen, sich los reißen zu können, ihr Leben zu führen. All das, was ihr Vater ihr einredete, glaubte
sie nun.
Auf einmal kam ein Mädchen, das
den Elefanten gefunden hatte und spürte das es dem Elefanten nicht gut geht.
Es redete viel mit Ihm obwohl der Elefant
keine Antwort gab. Lulu fühlte sich nicht mehr alleine, doch verstand nicht
warum das Mädchen geradezu ihr gekommen war. Sie war doch nicht erwünscht, kann
nichts bieten und würde sowieso bald sterben müssen.
Eines Tages machte das Mädchen Lulu
los, doch der Elefant wollte gar nicht in die weite Welt sondern stand immer
noch wie angewurzelt dort, wo er immer stand. Sie war gelähmt und voller Angst.
Das Mädchen sprach mit dem
Elefanten Tage und Nächte lang. Sie begriff nun, dass sie nicht der Fehler war,
sondern es verdient hat auf der Welt zu sein und Ihr Vater schlimmes vollbracht
hatte.
Der Elefant begann dem Mädchen
Vertrauen zu schenkte und sich selbst. Lulu
schöpfte Mut und Glaube, da Sie merkte:
„Es muss noch nicht vorbei
sein, es gibt noch einen Weg und warum, solle ich Ihn nicht versuchen.“
Ein paar Schritte, kleine
Schritte und langsame Schritte bewegte Lulu sich von ihrem Platz.
Sie versuchte es Tag für Tag,
bis der Tag kam an dem sie nun endlich ihre Freiheit genießen konnte unter all
den Elefanten die sie immer nur beneidete.
Der inzwischen
große Elefant sah nun endlich, dass er kein Versager war der nicht von seiner
Stelle kam und kraftloser war als die Anderen. Es war ein Kampf, jeden Tag auf
das Neue in ihrem Leben, bis zum heutigen Tag. Die Sachen die er ihr eingeredet
hatte, gingen nicht mehr weg, sie haben sich so festgesetzt. Sie sagte sich
dann immer:
„Das bin ich nicht, die Stimmen kommen von ihm
und die sind gelogen“
Lulu
sah nun, dass sie ihre Zeit brauchte, da sie es schwieriger hatte als die
Elefanten die sie immer sah. Lulu konnte nichts dafür, sie konnte nicht so sein
wie die Anderen weil sie gefangen war.
Die Elefanten die in der
Wildnis herum laufen, hätten das was sie gepackt hat vielleicht nie hinbekommen
weil sie zu schwach gewesen wären und kein Vertrauen mehr in sich, sowie zu der
Welt gehabt hätten.
Sie weiß dass sie alles richtig
getan hat und stärker ist als all die anderen Elefanten, vielleicht nicht von
außen aber von Innen.
Sie fand einen tollen Partner
und bekam eine kleine Familie.
Ihre Mutter versuchte nun so
gut wie es geht für sie da zu sein, doch wollte sich immer noch nicht eingestehen
was war und sie es mitbekam, doch nicht mitbekommen wollte.
Im Herzen wusste Lulu was mal ihr
Leben war und es tat auch noch weh daran zu denken.
Sie sah auf die Wege die sie
machte, dachte an das Mädchen, an ihren Mann und Ihre Kinder.
Sie war glücklich trotz
Schmerz, doch der Schmerz der auch sein durfte, da man das was geschah nicht wegzaubern kann, blieb.
Mit ihrer kleinen Familie und
ihrem Stolz was sie bis zu dem Tag hinbekommen hat verwundet sie ihre Narben,
so dass sie ihr Leben genießen kann bis zum heutigen Tag.
So leben zu können wie alle
anderen die Lulu immer sah, davon hatte sie geträumt. Dass sie bei ihrem Kampf
um das Überleben so eine Wahrheit heraus bekommt, was sie all die Jahre
weggedrückt und ihr als „normal“ eingeredet wurde, hätte sie nie gedacht.
Aus Ihrem Traum wurde die
Wahrheit, was sie in das Grab bringen sollte. Vom Herzen hat Lulu sich das aber
immer gewünscht. Sie hatte nie aufgegeben daran zu glauben und so nahm das
Schicksal ein gutes Ende.
Das Gefühl geben ohne Freiheit, angekettet,
die Elefanten zu sehen die ihre Freiheit haben und nicht eine Einschränkung in
Ihrem Leben. Immer wieder an den gleichen Punkt zu kommen das man irgendwie
keine Kraft besitzt weiter zu kommen, obwohl man es könnte.
Von ihrem Vater immer und immer wieder als
Versager da stand, nie was gut machen konnte, jegliches Geld leider Pflicht war
und nicht gerne gegeben wurde. Lulu am falschen Glauben, dem ihr Vater ihr zu
glauben gab lebte und sich selbst verlor.
Vom Verstand hätte sie es gerne genauso mit Ihm
gemacht, was er ihr antat.
Doch das hätte sich grauenvoll für den
Elefanten angefühlt und falsch.
Da sie Herz viel Herz hatte, ließ sie Ihn in
Freiheit leben, doch forderte Essen von Ihm, für Lula und ihre Familie, so viel,
dass es genügt, für die Zeit die Ihr genommen wurde. Damit sie wenigstens für
ihr Leben was nicht ihr Leben war, auf diese Weiße ihr Leben genießen konnte
ohne Angst haben zu müssen, dass es dort wieder schwierig werden könnte.
Die Wahrheit kam
raus, doch sein Leben war nun ein Kartenhaus.
Es zerfiel ab
einem Tag, weil er sich mit seinem Spiel schlug, mit der eigenen Faust.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen